Evakuierungsübung

Regelmäßige Evakuierungsübungen im Großraum Stuttgart

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Traumpalast Brandschutzhelfer Schulung 3
  • Gesetzeskonform: Unsere Übungen erfüllen lückenlos alle Anforderungen des Gesetzgebers.

  • Breite Kompetenz: Wir verfügen über viele Jahre Erfahrung als Lösch- und Brandmeister in der Feuerwehr.
  • Langfristiger Partner: Damit du nicht jedes Jahr wieder aufs neue an die Schulungen denken musst, kümmern wir uns langfristig und die Erfüllung aller Auflagen.

Evakuierungsübung nach ArbStättV, ArbSchG und ASR A2.3

  • Regelmäßige Evakuierungsübung gemäß den Vorschriften

  • Wichtige Maßnahme für die Sicherheit deiner Mitarbeiter

Unsere Experten unterstützen dich bei der Planung und Durchführung von Evakuierungsübungen, damit alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind und dein Team optimal auf den Notfall vorbereitet ist.

Gemeinsam überprüfen wir FluchtwegeEvakuierungspläne und das Verhalten deiner Mitarbeiter im Ernstfall. So garantierst du die Sicherheit deines Unternehmens und erfüllst gleichzeitig alle rechtlichen Anforderungen.

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Häufige Fragen zur Evakuierungsübung

Evakuierungsübungen stellen sicher, dass alle Personen im Ernstfall wissen, wie sie das Gebäude schnell und sicher verlassen können. Sie reduzieren Panik und helfen, Abläufe einzuüben.

In der Regel mindestens einmal pro Jahr. Je nach Branche, Gebäudenutzung oder rechtlichen Vorgaben können auch häufigere Übungen erforderlich sein.

Alle anwesenden Personen – Mitarbeiter:innen, Besucher:innen und externe Dienstleister. Besonders wichtig ist die Teilnahme der Evakuierungs- und Brandschutzhelfer:innen.

Die Pflicht zur Evakuierungsübung ergibt sich u. a. aus der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), den DGUV-Vorschriften und dem Brandschutzkonzept des Gebäudes.

  • Auslösen des Alarms
  • Geordnete Räuung nach Flucht- und Rettungsplan
  • Sammeln am vorgesehenen Sammelplatz
  • Kontrolle, ob alle Personen das Gebäude verlassen haben
  • Nachbesprechung und Dokumentation

Das hängt von der Zielsetzung ab:

  1. Angekündigt → um Abläufe zu trainieren und neue Mitarbeiter:innen einzuschulen.
  2. Unangekündigt → um den realistischen Ernstfall zu simulieren.

In einem Übungsprotokoll mit Angaben zu Datum, Dauer, Teilnehmerzahl, Ablauf, Beobachtungen, Problemen und Verbesserungsvorschlägen.

Der Arbeitgeber bzw. Gebäudebetreiber trägt die Verantwortung. Die praktische Umsetzung erfolgt meist durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit oder den Brandschutzbeauftragten.

  • Unklare Fluchtwege
  • Fehlende oder schlecht geschulte Evakuierungshelfer:innen
  • Blockierte Notausgänge
  • Keine Nachbesprechung oder Dokumentation

Servus! Ich bin Kevin Schurr

Als leidenschaftlicher Feuerwehrmann biete ich praxisnahe Schulungen mit vielen greifbaren Beispielen an. Mit mir hast du einen regionalen Ansprechpartner zu allen Brandschutz-Themen direkt vor Ort.

  • 21 Jahre Freiwilligen Feuerwehr Spraitbach
  • 15 Jahre nebenberufliche Werkfeuerwehr Bosch
  • Über 500 glückliche Teilnehmer in 50+ Schulungen

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